Endlich mal wieder nach Diedersdorf laufen

Veröffentlicht am 31.07.2017 | 0 Kommentare

Blumen in Mahlow

Und noch ein Beitrag aus der Reihe „Endlich mal…“! Da meine Mitläufer allesamt am gestrigen Sonntag verhindert waren, hatte ich mich entschlossen, meinen langen Lauf nach Diedersdorf zu machen…

Feld in der Morgensonne

Während wir diese Runde in den vergangenen Jahren sehr häufig gemacht hatten, hatte sie dieses Jahr bisher aus verschiedensten Gründen nicht auf dem Plan gestanden.

Zugewachsener Weg nach Diedersdorf

Teile des Plattenwegs entlang der Felder waren kräftig zugewachsen.

Plattenweg nach Diedersdorf

Aber kurz darauf war alles frei gelegt.

Strommast zwischen den Feldern

Trotz der frühen Morgenstunde war es schon sehr warm. Bei 20 Grad um halb acht morgens war mir klar, dass das Ende dieses langen Laufs sehr anstrengend werden würde.

Der Mais steht hoch

Der Mais auf den Feldern stand beeindruckend hoch.

Weg an der Bahnstrecke entlang

Beim Abschnitt entlang der Bahnstrecke nach Diedersdorf musste ich an all’ die Läufe denken, die wir hier schon in größerer Gruppe in der Marathonvorbereitung gemacht hatten.

Schloss Diedersdorf

Nach 12 flotten Kilometern war ich am Schloss Diedersdorf angekommen.

Kinderkarussell

Noch eine Fahrt auf dem Kinderkarussell und dann lief ich weiter ;-)

Holzbrücke auf dem Weg nach Großbeeren

Über die kleine Holzbrücke ging es Richtung Großbeeren.

Weg nach Großbeeren

Den größten Teil der bisherigen Strecke war ich glücklicherweise im Schatten gelaufen, aber jetzt ging es durch die pralle Sonne.

Läuferschatten auf dem Asphalt

Meinen Wasservorrat hatte ich mir gut eingeteilt. Die nächsten Schlucke sollte es erst wieder am Turm in Großbeeren geben.

Da gehts lang

Immer den Pfeilen nach…

Turm in Großbeeren

… bis ich schließlich dort ankam. Ich hatte nun 16 Kilometer im leicht erhöhten Tempo hinter mir, aber natürlich auch mit kurzen Fotopausen. Mal sehen, ob ich mein Durchschnittstempo auf den heißen 10 Abschlusskilometern würde halten können…

Nun wurde es doch noch richtig anstrengend. Die Wasservorräte nahmen ebenso ab wie die Kräfte, während Außen- und Körpertemperatur spürbar anstiegen. Kurz vor der Stadtgrenze rauschte noch grüßend Andreas IV. auf dem Rennrad an mir vorbei.

Mit ein paar eingestreuten Gehpausen absolvierte ich die letzten verbleibenden Kilometer und kam erschöpft und durstig zuhause an. Immerhin hatte ich am Ende für die 25 Kilometer einen Durchschnitt von 5:45 min/km auf der Uhr. Da ich bis auf den Tegel-Halbmarathon in diesem Jahr nichts mehr geplant habe, bin ich sehr zufrieden mit dem Trainingsstand. Und froh, mal wieder bei schönstem Sonnenschein (sic!) die Diedersdorf-Runde gelaufen zu sein!

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Lauferfahrungen

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