Test: TomTom Runner GPS-Laufuhr

Veröffentlicht am 09.10.2013 | 5 Kommentare

TomTom Runner GPS-Laufuhr

Ende August war ich mit einigen weiteren Bloggern und Journalisten zur Pressekonferenz mit Vorführung der neuen TomTom GPS-Sportuhren eingeladen. Seitdem habe ich die TomTom Runner (es gibt auch noch eine MultiSport) bei über 25 Läufen im Praxiseinsatz gehabt…

Ein paar Worte vorweg

Ich habe die Uhr nicht komplett in allen Funktionen getestet, sondern allein an meinen persönlichen Anforderungen an eine Laufuhr gemessen. Diese Anforderungen können von Läufer zu Läufer unterschiedlich sein (siehe hierzu auch Eddys Test der TomTom Laufuhr). Wichtig für eine Bewertung ist allerdings auch, für wen solch eine Laufuhr überhaupt gedacht ist. Deshalb zitiere ich hier aus dem offiziellen Infomaterial zur Uhr:

Die TomTom Runner zielt auf leistungsorientierte Läufer ab – fitnessbezogene Erwachsene, die sich mit Laufen fit halten möchten und sich ein Tool wünschen, das sie dabei unterstützt und motiviert. Sie laufen normalerweise 3-4 Mal und insgesamt ca. 20 Kilometer pro Woche. Wenn Sie an Rennen teilnehmen, liegt ihre Hauptmotivation darin, sich mit anderen zu messen. Sie laufen am liebsten 5-km- und 10-km-Distanzen sowie gelegentlich auch Halbmarathons. Sie bekommen bei solchen Events wertvolle Motivationsschübe und nutzen sie, um sich selbst herauszufordern, ihre persönliche Bestzeit zu übertreffen, sich auf längeren Strecken zu beweisen sowie um mit Freunden zu laufen.“

Im Großen und Ganzen ist die TomTom Runner also tatsächlich „für mich gemacht“. In den genannten Punkten ordne ich mich zwar ein wenig ehrgeiziger ein (3-5 Mal Training mit 30-80 km in der Woche, Hauptmotivation Halbmarathons, gelegentlich Marathons), aber es bleibt bei einem „ambitionierten“ Training mit Zielrichtung Wettkampf.

Als persönliches Referenzobjekt diente mir im Test meine Garmin Forerunner 310 XT, die ich bei allen Läufen parallel zur TomTom dabei hatte.

Design

Zuerst einmal sieht die Uhr schick aus. Sie ist verhältnismäßig klein und flach und lässt sich sicherlich durchaus auch gut im Alltag tragen. Wird sie nicht als Laufuhr genutzt, zeigt sie Uhrzeit und Datum. Was mir nicht gefällt, ist, dass man sie nicht ausschalten kann, sie ist ständig an und verbraucht somit Strom.

Bedienung

TomTom hat für diese Uhr eine Ein-Knopf-Steuerung entwickelt. Unterhalb des Displays befindet sich im Armband ein Knopf, über dessen vier Ränder die Uhr gesteuert werden kann. Ich habe mich schnell daran gewöhnt, kann aber nicht die Herstellerangabe bestätigen, dass diese Art der Bedienung einfacher als bei anderen GPS-Uhren ist.

Display

Der Vorteil der TomTom Laufuhr – ihre geringe Größe – ist bei der Anzeige der Daten von Nachteil. Zwar wird der Hauptwert (z.B. die Pace) sehr groß angezeigt, die beiden anderen Werte sind aber gleichzeitig aus Platzgründen so klein, dass man – je nach Lichtverhältnissen und persönlichem Sehvermögen – schon deutlich mehr Handstillhalten und einen längeren, konzentrierten Blick auf das Display braucht, um sie zu entziffern. Im Wettkampf ist das erfahrungsgemäß kaum möglich. Im Vergleich dazu werden auf der – zugegeben deutlich klobigeren – Garmin 310 XT die Nebendaten fast 2-3 Mal so groß angezeigt.

Nicht ganz verstehe ich, warum die Durchgangszeiten nur so kurz und in falscher Hierarchie angezeigt werden. Nach jedem Kilometer meldet sich die Uhr mit der Runden(Kilometer)zahl und der benötigten Zeit. Leider hat man nur etwa 5 Sekunden Zeit (bei Garmin sind es etwa 10 Sekunden), die Werte abzulesen, bevor sie wieder verschwinden. Darüber hinaus wird die Rundenzahl sehr groß, die Zeit aber recht klein dargestellt. Im Training oder Wettkampf ist hier eindeutig die Zeit die wichtigere Angabe und müsste, zumal bei so kurzer Einblendzeit, groß angezeigt werden.

Rundenanzeige (Zwischenzeit) auf der TomTom GPS-Laufuhr

GPS

TomTom wirbt damit, dass die Laufuhr dank QuickGPSFix-Technologie ihren Standort beim Start schneller als die Konkurrenz ermittelt. Das kann ich bestätigen, allerdings mit leichten Einschränkungen. Bei den über 25 Läufen, die ich mit der TomTom und meiner Garmin gemacht habe, gab es durchaus einige, bei denen die TomTom schneller startbereit war. Aber es gab auch den umgekehrten Fall; und es kam durchaus vor (bei beiden Uhren), dass sehr lange kein Signal gefunden wurde, so dass ich die jeweilige Uhr neu starten musste. Der GPS-Empfang bei Laufuhren ist nicht so simpel und reproduzierbar, dass man jeden Tag exakt nach x Sekunden Wartezeit starten kann. Tendenziell ist also die TomTom tatsächlich schneller einsatzbereit, aber es kann auch schon mal länger dauern.

Ein nettes Feature, was ich leider nicht testen konnte, ist, dass die Uhr durch einen integrierten kalibrierbaren Schrittzähler auch drinnen auf dem Laufband einsatzfähig ist.

Pace

Für mich ist im Training und auch im Wettkampf die Anzeige des aktuellen Tempos (Pace) essentiell. Hier fiel mir auf, dass die TomTom Runner deutlich statischere Werte anzeigt als die Garmin Forerunner. Das ist ein Vor- und ein Nachteil gleichermaßen. Leider funktioniert die Geschwindigkeitsmessung über GPS nicht so direkt wie z.B. beim Fahrradtacho, wo sich ein Beschleunigen oder Verlangsamen sofort in den angezeigten Werten niederschlägt. Die GPS-Laufuhren erfassen Datenpunkte und berechnen aus den kurz zuvor erfassten Daten die aktuelle, bzw. die zukünftige Geschwindigkeit. So habe ich es zumindest verstanden.

Bei der Garmin zeigt sich das, wenn man sein Laufen beschleunigt oder aufgrund von Kurven oder Hindernissen verlangsamt: Die Uhr geht manchmal sehr schnell auf andere, deutlich abweichende Werte, sie „übertreibt“ für kurze Zeit, bis sie sich durch das folgende konstante Tempo wieder einpegelt. Das kann hin und wieder irritieren, hat aber generell den Vorteil, dass Tempoänderungen ziemlich direkt angezeigt werden.

Anzeige der TomTom Laufuhr beim Laufen

Die TomTom dagegen reagiert auf Tempoänderungen erst sehr spät. Das kann durchaus gefallen, wenn man ein gleichbleibendes Tempo läuft und nicht – aufgrund eines Hindernisses – durch eine kurzzeitige kleine Verlangsamung plötzlich eine langsamere Pace auf dem Display erscheint. Es kann aber auch sehr stören, wenn man z.B. nach dem Einlaufen zum Tempodauerlauf beschleunigt und die Uhr zeigt über hunderte von Metern noch ein sehr viel langsameres Tempo an als man tatsächlich gerade läuft. Bei einem Intervalltraining ist solch eine „stoische“ Anzeige zur Prüfung der Geschwindigkeit nicht zu gebrauchen.

Anfangs dachte ich, es läge daran, dass die TomTom vielleicht weniger Datenpunkte aufzeichnet als die Garmin, aber das Gegenteil ist der Fall, sie erfasst etwa 4-5 Mal so viele Punkte. Es muss also an der Berechnung liegen.

Trainingsprogramme

Ich darf nicht vergessen zu erwähnen, dass die TomTom Laufuhr viele Trainingsprogramme, wie z.B. das Laufen gegen einen virtuellen Partner, das Definieren von Zielen (z.B. eine Distanz) mit Prozent-Anzeige des bisher Erreichten und das Laufen in einem zuvor definierten Bereich (z.B. Pace) unterstützt. Das Erstellen von eigenen Trainings, z.B. Intervalleinheiten, ist nicht möglich. Für mich waren solche Funktionen bisher nie verlockend, weshalb ich sie auch in diesem Fall nicht getestet habe.

Auto-Pause

Ein eigentlich kleiner Punkt, der für mich aber elementar ist, ist die Funktion Auto-Pause. Auf meiner Garmin habe ich sie – außer bei Wettkämpfen – ständig aktiviert, einfach weil ich genau wissen will, wie schnell ich zu welchem Zeitpunkt gelaufen bin. Ein Von-Hand-Pausieren ist eindeutig fehleranfälliger – entweder man vergisst an der Ampel die Uhr zu pausieren oder, was noch viel ärgerlicher ist, vergisst anschließend sie wieder zu starten. Nein, eine Auto-Pause-Funktion ist für mich ein „Muss“! Um es kurz zu machen: Die TomTom Runner hat solch eine Auto-Pause-Funktion leider nicht.

Das ist umso unverständlicher, als es wahrscheinlich nicht schwer ist, eine Auto-Pause zu integrieren. Und da ja sekündlich Standortdaten erfasst werden, kann es auch nicht schwer sein, eine Pause sofort zu erkennen. Ein Rätsel.

Ein Beispiel, um das Problem klar zu machen: Wenn ich mit der Garmin und aktivierter Auto-Pause einen Lauf aufzeichne, habe ich nach dem Import in rubiTrack alle Daten, sowohl die Netto- als auch die Brutto-Laufzeit, und kann mir meine Pausen sogar inkl. Länge direkt auf der Karte anzeigen lassen. Wenn ich mit der TomTom an der Ampel stehe und nicht zu den akkuraten Aus-und-wieder-an-Drückern gehöre, dann geht dieser Kilometer unwiderruflich mit einer recht langsamen Zeit in die Statistik ein, selbst wenn ich vor und nach der Ampel 4:30 min/km gelaufen bin.

Akku

Die Akku-Laufzeit im GPS-Modus wird mit 10 Stunden angegeben. Genau habe ich das nicht überprüft, aber anfangs war der Akku bei mir wesentlich schneller (nach etwa 4 Stunden GPS- zzgl. ca. 25 Stunden Standby-Zeit) alle. Glücklicherweise gab Nadin mir dann den entscheidenden Tip, dass offensichtlich die Einschaltung der Sensoren (sprich: der Brustgurt für die HF-Messung) sehr viel Strom verbraucht. Nach dem Ausschalten konnte ich dann sehr viel längere Akku-Laufzeiten feststellen.

Schade ist, dass die Akku-Anzeige nicht sehr verlässlich zu sein scheint. Zwei Mal zeigte sie mir direkt vor dem Loslaufen „dreiviertel voll“ an und dann stieg die Uhr später mitten im Lauf aus. Sehr ärgerlich.

Außerdem muss ich sagen, dass ich das Aufladen der Uhr nur am Rechner (über USB), wie es noch viele Hersteller praktizieren, längst nicht mehr zeitgemäß finde. Durch Tablet und Smartphone reduziert sich die am heimischen Desktop-Rechner verbrachte Zeit wahrscheinlich nicht nur bei mir erheblich, so dass es schon dazu kam, dass ich den Rechner noch ein Stündchen anlassen musste, weil die Uhr noch nicht vollständig geladen war.

Auswertung

Zur Auswertung der Laufdaten hat TomTom im Web ein Portal namens TomTom MySports eingerichtet, das sich noch in der Beta-Phase befindet. Da ich generell nicht über Portale auswerte, war mir wichtig, dass ich auch auf anderem Wege an die Daten komme. Das ist problemlos möglich. Nach Anschluss an den Computer lädt die beigefügte Software die Laufdaten auf den Rechner, von wo aus sie dann in eine Software wie in meinem Fall rubiTrack importiert werden können. Sehr schön ist, dass TomTom eine große Zahl von Exportformaten unterstützt.

Die erfassten Daten sind sehr nahe bei denen, die meine Garmin parallel erfasst hat. Welche Daten „richtiger“ sind, lässt sich da nicht beurteilen. Unterschiedliche Werte gibt es nur aufgrund der nicht vorhandenen Auto-Pause. Die Kalorienberechnung ist ohnehin eine (nicht exakte) Wissenschaft für sich und wird von den Herstellern z.T. nach unterschiedlichen Formeln ermittelt.

Vergleich der Laufdaten zwischen der TomTom Runner und der Garmin Forerunner 310 XT (Beispiele)

Normaler Dauerlauf
TomTom Garmin
Distanz 8,21 km 8,04 km
Zeit 48:21 46:23
Ø Pace 5:53 min/km 5:46 min/km
Kalorien 688 kcal 663 kcal
Datenpunkte 2979 590
Intervall 6 x 1.000 m
TomTom Garmin
Distanz 13,11 km 13,06 km
Zeit 1:08:55 1:08:27
Ø Pace 5:15 min/km 5:15 min/km
Kalorien 1061 kcal 905 kcal
Datenpunkte 4193 1005
Langer Lauf
TomTom Garmin
Distanz 35,09 km 34,55 km
Zeit 3:12:06 3:07:16
Ø Pace 5:28 min/km 5:25 min/km
Kalorien 2845 kcal 2853 kcal
Datenpunkte 11606 2279

Die Daten der Laufuhr wurden jeweils in die Software rubiTrack importiert und dort ausgewertet. Die unterschiedlichen Laufzeiten beruhen auf der Tatsache, dass die TomTom Laufuhr keine Auto-Pause beherrscht. Es sind also Ampel-, Geh- und sonstige Pausen in der Zeit der TomTom-Uhr enthalten.

Fazit

Mag sich manches Gesagte sehr kritisch anhören, so bin ich doch der Meinung, dass es sich um ein gutes Produkt handelt. Man muss natürlich auch den Preis berücksichtigen. Die Uhr kostet 169,- €, mit Herzfrequenzmesser 219,- €. Das ist wesentlich günstiger als z.B. die Garmin Forerunner 310 XT (249,- € bzw. 299,- € inkl. Herzfrequenzmesser) oder neuere ähnliche Garmin-Modelle. Allerdings fehlen ihr die für ein ambitioniertes Lauftraining für mich wichtige Auto-Pause, die Akku-Laufzeit ist wesentlich geringer (Garmin Forerunner 310 XT: 20 Stunden im GPS-Modus) und die Anzeige der Werte während des Laufs – inkl. der sehr kurzen Rundenanzeige – ist für mich nicht optimal gelöst.

Orientiert man sich dagegen zur anderen Seite Richtung „Einsteigeruhr“, so muss man sagen, dass z.B. die Garmin Forerunner 10 mit 129,- € wesentlich günstiger ist und zudem auch noch die besagte Auto-Pause bietet. Die TomTom sitzt also, was Preis und Leistung angeht ein wenig zwischen den Stühlen. Beim Design kann sie allerdings in jedem Fall punkten.

Meine Empfehlung an den Hersteller wäre, baldmöglichst die Auto-Pause nachzurüsten, die Pace-Anzeige etwas flotter auf Tempoänderungen reagieren zu lassen, die Anzeigedauer der Rundenzeiten zu verlängern und die Darstellungsgröße der Werte im Display noch ein wenig zu optimieren. Dann wäre die Uhr für Läufer wie mich auf jeden Fall eine Option mit im Vergleich zur Konkurrenz sehr sehr gutem Preis.

PS: Die TomTom Runner GPS-Laufuhr wurden mir freundlicherweise von TomTom zur Verfügung gestellt. Der Bericht beruht alleine auf meinen eigenen Erfahrungen mit dem Produkt, eine Einflussnahme von anderer Seite fand nicht statt.

Kategorien

F-Klasse-Laufen, Laufservice

Kommentare

  1. Marcus

    Danke für den ausführlichen Bericht. Ich suche nämlich eine Lauf Uhr, Ich arbeite zur Zeit noch mit meinem Handy und Sports Tracker und das ist langfristig sehr umständlich. Sehr guter Bericht Danke nochmal.

  2. Laufhannes

    „leistungsorientert […] ca. 20 Kilometer pro Woche“? Das passt in deren Definition irgendwie nicht so recht zusammen.

    Und du findest, dass die TomTom-Uhr im Vergleich zur Konkurrenz einen sehr sehr guten Preis hat? Es kommt natürlich darauf an, welche der Funktionen man auch benötigt, aber der FR310 XT ist da in meinen Augen schon eine ganz andere Kategorie. Man schaue sich nur mal an, wie viel man beim Forerunner selbst einstellen kann, dazu die erwähnte AutoPause (die ich nie genutzt habe), das „Programmieren“ eigener Intervalltrainings, die Karten-Funktion (finde ich sehr wichtig!) und die Möglichkeit, vorher auf die Uhr geladene Strecken abzulaufen.

    Die TomTom-Uhr ist in meinen Augen von der Funktionalität her nicht besser als die Standard-GPS-Uhr für 100 Euro. (Wenngleich sie optisch wirklich top ist)

  3. webmaster@startblog-f.de

    @Marcus
    Na, dann guck dich aber noch mal genau um, und überlege auch vorher, was du an Funktionen so brauchst.

    @Hannes
    Ich stimme dir vollkommen zu! Was den Preis angeht, hast du aber meine Einschränkungen nicht mitbekommen: Ich sagte, wenn die Uhr die diversen angemerkten Funktionen und Änderungen hat – wenn! – dann hat sie einen sehr guten Preis! Natürlich ist die FR310 XT eine Klasse höher einzuordnen, aber eben auch eine Preisklasse höher. Jeder Läufer nutzt eben was anderes. Mit den angemerkten Änderungswünschen (!) hätte die Uhr nahezu alles, was ich von einer Uhr verlange (Karten-Funktion und Selber-Programmieren habe ich nie benutzt) und wäre 80 Euro günstiger! Und die 100-Euro-Uhren sind dann meist doch etwas limitierter in ihren Funktionen. Ich bin nach wie vor absoluter FR310 XT-Fan, aber die Uhr hat eben ihren Preis… (und ihre Klotzigkeit ;-)

  4. SilberLäufer

    Danke vorab einmal für deinen ausführlichen Bericht!
    Ich hatte kurzzeitig ebenfalls eine TomTom zu Testzwecken, diese aber bereits nach einer Woche retourniert. Sie kann dem Vergleich mit einer Garmin nicht stand halten. Und – was in meinem Fall wichtig und bei dir nicht erwähnt wurde – es gibt keine Darstellung der Höhenmeter. Da ich an die 30.000/ Jahr absolviere ist das für mich unverzichtbar.
    Wahrscheinlich wird TomTom aber weiter daran arbeiten und sicher einmal ein gutes Alternativprodukt anbieten. Mal sehen!

    Liebe Grüße – Reinhard

  5. webmaster@startblog-f.de

    @Reinhard
    Ich bin wirklich erstaunt, dass jeder Läufer anscheinend andere Funktionen an seiner Uhr für unerlässlich hält. Da deckt die Garmin tatsächlich auch ein breites Spektrum ab! Da kann die TomTom derzeit wirklich nicht mithalten. Aber vielleicht arbeiten sie sich ja mit der nächsten Version heran…

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