Die Entdeckung der Langsamkeit für Läufer

Langsamkeit hat vollkommen zu Unrecht ein schlechtes Image
Nach meinem vollkommen ungesunden Ende der Berliner City-Nacht habe ich jetzt beschlossen, meine noch anstehenden Herbst-Laufevents – den Halbmarathon in Tegel und den Berlin-Marathon – absolut ruhig anzugehen. Nix mit Bestzeiten, in der Ruhe liegt die Kraft. Ich werde mir deutlich geringere Zielzeiten setzen, bewusst langsam starten, jeden Meter genießen, für euch Fotos während des Laufs machen und vielleicht, ganz vielleicht, zum Ende etwas schneller werden um dann strahlend ins Ziel zu laufen. So ist der Plan. Ach ja, und zur Wettkampfvorbereitung gehört natürlich die Urlaubslektüre von Sten Nadolnys Die Entdeckung der Langsamkeit

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3 Kommentare zu “Die Entdeckung der Langsamkeit für Läufer”

  1. Hannes

    Langsam, entspannt und ohne Druck – zwar vielleicht nichts für die Zahlen, aber etwas für die Seele und das Gefühl.

  2. Marek

    Wir sehen uns am Sonntag! Das mit der Langsamkeit ist sicher keine schlechte Idee.

  3. Gerd

    Die habe ich zum Glück schon laaaange entdeckt.
    Besser gesagt, ich kann gar nicht anders. ;-)